Erstes Internationales Forum der Schweizer Demokratie Stiftung in Zofingen


Wie weiter mit der Demokratie? Herausforderungen und Chancen in Krisenzeiten.

Die Demokratie als Staatsform ist eine Erfolgsgeschichte. Sie hat den Menschen einen in der Geschichte bisher ungekannten Grad an Frieden, Freiheit und Wohlstand gebracht. Trotz dieser Vorteile gerät die Demokratie zunehmend unter Druck. Ein Drittel der Weltbevölkerung erlebte in den letzten Jahren Rückschritte der demokratischen Grundrechte und politischen Freiheiten. Zudem zeichnet sich im Nachzug zur Corona-Krise eine wirtschaftliche Rezession, welche alle Demokratien auf den Prüfstand stellt: auch die in der Schweiz, Liechtenstein, Österreich und Deutschland.

Aber es gibt auch Lichtblicke: die aktuellen globalen Krisen in den Bereichen Gesundheit, Klima und Menschenrechte haben viele Menschen aufgeweckt. Von Bangkok bis nach Minsk, von Beirut bis nach Santiago setzen sich vor allem auch junge Menschen für mehr Demokratie und Freiheit ein. Grosse Spannung besteht mit Blick auf die US-Wahlen im November. Das Corona-Jahr 2020 hat zudem der Digitalisierung unserer Demokratien einen enormen Schub verleitet: wir haben gelernt, uns von zuhause aus mit der ganzen Welt zu verbinden.

Interessiert? Laden Sie unsere Einladung herunter und melden Sie sich noch heute an. Die Platzzahl ist begrenzt.

Im Mittelpunkt steht nun für uns die Frage: Wie weiter mit der Demokratie? Am ersten «Inter- nationalen Forum der Schweizer Demokratie Stiftung» in Zofingen/AG setzen wir uns erstmals seit dem Beginn der Pandemie wieder an einen runden Tisch und konkretisieren gemeinsam mit führenden Fachleuchten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft die wichtigsten Herausforderungen der aktuellen Krisenzeit und legen die besten Möglichkeiten für eine weitere Stärkung der Demokratie in der Schweiz, Europa und weltweit dar.

Die Ergebnisse des Forums dieser Beratungen werden in die im April 2021 in Bern stattfindende neunte Weltkonferenz der Volksrechte (Global Forum on Modern Direct Democracy) einfliessen.

Termin: 29./30. Januar 2021, Hotel Zofingen, Zofingen AG

Am Start des Internationalen Forums stehen renommierte Fachleute aus dem In- und Ausland. U.a:

Nadja Binder Braun, Professorin für Öffentliches Recht, Unversität Basel Herausgeberin des «Jahrbuch der Direkten Demokratie»

Parag Khanna, Politikwissenschafter und Geostratege, Singapur Autor «Jenseits von Demokratie»

Roger de Weck, Publizist, Zürich Autor «Die Kraft der Demokratie»

Yascha Mounk, Dozent für Politikwissenschaft, Harvard University USA Autor «Der Zerfall der Demokratie»

Andreas Glaser, Professor Staats-, Verwaltungs- und Europarecht unter besonderer Berücksichtigung von Demokratiefragen, Universität Zürich

Martina Mousson, Politikwissenschafterin am gfs.bern

Stefanie Bosshard, Geschäftsleiterin des Dachverbandes der Jugendparlamente, Bern

Zoltan Tibor Pallinger, Professor für Politische Theorie und Europäische Demokratieforschung an der Andrassy Universität in Budapest

Laura Zimmermann, Juristin und Ko-Präsident Operation Libero


Tagungssprache (inklusive der Referate) ist Deutsch.

Hier finden Sie das detaillierte Programm:

Einladung und Programm

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