Programm
07. Oktober:
| 08:30 - 08:50 |
Ankunft und Begrüssungsrunde Ort: Universität von Botswana (UB Sports Indoor) |
| 08:50 - 09:00 |
Transfer zum Motho-Le-Motho-Kgomo-Denkmal |
| 09:00 - 09:20 |
Botswanas nationale Philosophie und gesellschaftliche Werte Ort: Motho-Le-Motho-Kgomo-Denkmal |
| 09:20 - 09:50 |
Transfer zum Stadtrat von Gaborone |
| 09:50 - 10:30 |
Lokale Verwaltung und Bürgerbeteiligung Ort: Stadtrat von Gaborone (Bestätigung steht noch aus) |
| 10:30 - 10:40 |
Transfer zum Ntlo ya Dikgosi |
| 10:40 - 11:30 |
Traditionelle Führung & konsultative Demokratie Ort: Ntlo ya Dikgosi (Haus der Häuptlinge) (Bestätigung steht noch aus) |
Die Anmeldung für die Vorführungstour ist obligatorisch und gebührenpflichtig – alle relevanten Informationen finden Sie hier.
| 11:30 - 11:45 |
Transfer zum Parlament von Botswana |
| 11:45 - 12:30 |
Botswanas parlamentarische Demokratie Ort: Parlament von Botswana (Bestätigung steht noch aus) |
| 12:30 - 13:15 |
Transfer zum Bahurutshe Cultural Village |
| 13:15 - 13:45 |
Traditionelle Begrüssungszeremonie & kulturelle Führung Ort: Kulturdorf Bahurutshe |
| 13:45 - 14:25 |
Indigene Regierungssysteme, Mitwirkung der Gemeinschaft & Kulturerbe Ort: Kulturdorf Bahurtshe |
| 14:25 - 15:25 |
Degustation traditioneller Speisen, Musik und kulturelle Darbietungen Ort: Kulturdorf Bahurutshe |
| 15:25 - 16:10 |
Rückfahrt nach Gaborone |
08. Oktober:
Ort: UB-Konferenzzentrum, 8WMP+2PJ, Jawara, Gaborone, Botswana
| 08:30 - 09:00 |
«Democracy Fitness» – Workshop zum morgendlichen Aufwärmen Ort: Plenarsaal Referenten: Katrin Tober und Achim Wölfel, Mehr Demokratie, Deutschland |
«Democracy Fitness» betrachtet demokratische Teilhabe als eine Reihe von Alltagsfähigkeiten, die entwickelt und gestärkt werden können. Anhand kurzer, strukturierter Übungen trainieren die Teilnehmenden konstruktive Meinungsverschiedenheiten, aktives Zuhören, Empathie und den Mut, sich effektiver in alltägliche demokratische Interaktionen einzubringen. |
| 09:00 - 09:30 |
Begrüssungsreden Ort: Plenarsaal |
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| 09:15 - 09:30 |
Eröffnungsansprache des ehemaligen Präsidenten, Seiner Exzellenz Mogweetsi Eric Keabetswe Masisi, Botswana Ort: Plenarsaal |
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| 09:30 - 09:45 |
Keynote von Ann-Christine Vossberg-Straw, Co-Präsidentin der Swiss Democracy Foundation Ort: Plenarsaal |
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| 09:45 - 10:45 |
Podiumsdiskussion: Der weltweite Stand der direkten Demokratie Ort: Plenarsaal Moderatorin: Clara Egger, Erasmus-Universität Rotterdam, Niederlande Referenten: Raul Magni-Berton, Katholische Universität Lille, Frankreich; Bruno Kaufmann, Schweizer Demokratie Stiftung, Schweiz; Achim Wölfel, "Mehr Demokratie", Deutschland; Paul Jacob, "Citizens in Charge", USA; Dr. Bashi Mothusi, Universität Botswana, Botswana |
Was verändert sich weltweit in der direkten Demokratie – und was geschieht ganz nah an den Bürger*innen? Ausgehend von der neuesten Ausgabe von «The Global State of Direct Democracy» beleuchtet diese Podiumsdiskussion aktuelle Entwicklungen weltweit, mit besonderem Fokus auf die lokale direkte Demokratie. Die Podiumsteilnehmer*innen bringen Perspektiven aus unterschiedlichen geografischen und institutionellen Kontexten ein, um neue Praktiken, anhaltende Hindernisse und Lehren aufzudecken, die grenzüberschreitend übertragen werden können. |
| 10:45 - 11:20 |
Kaffeepause & Networking |
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| 10:55 - 11:15 |
Demokratie-Yoga Ort: wird noch bekannt gegeben, Referentin: Elisabeth Erlandsson Kaufmann, Schweden Demokratie braucht Flexibilität – und wir auch. Diese partizipative Yoga-Session bietet einen Moment, um sich inmitten des vollgepackten Programms des Global Forums zu bewegen, zu atmen und neue Energie zu tanken, während spielerisch über Gleichgewicht, Verbundenheit und Resilienz nachgedacht wird. Yoga-Erfahrung ist nicht erforderlich – komm einfach so, wie du bist. |
Von lokalen Stimmen zu globalen Entscheidungen: Lehren aus der EU für die Welt Ort: Markt der Ideen, Referentin: Lorenza De Luna, Democracy International, Italien Wie können Bürger*innen bei Entscheidungen, die über nationale Grenzen hinausreichen, sinnvoll mitreden? Das Projekt «EU for Global» untersuchte die transnationale Bürgerbeteiligung, indem es Bürger*innen und Einwohner*innen aus acht EU-Ländern zusammenbrachte, um die Rolle der Europäischen Union in der Welt zu diskutieren, wobei ein besonderes Augenmerk auf Stimmen gelegt wurde, die in politischen Entscheidungsprozessen oft unterrepräsentiert sind. Im Rahmen lokaler partizipativer Veranstaltungen und einer transnationalen Online-Konsultation tauschten die Teilnehmenden Perspektiven zu globalen Herausforderungen aus und erarbeiteten konkrete Empfehlungen für europäische Entscheidungsträger. Das Projekt liefert praktische Erkenntnisse darüber, wie lokale Partizipation mit transnationaler Politikgestaltung verknüpft, inklusive Räume für Deliberation geschaffen und vielfältige Bürgerperspektiven in Empfehlungen für Entscheidungsträger umgesetzt werden können. |
| 11:20 - 12:30 |
Podiumsdiskussion: Politische Institutionen in Botswana Ort: Plenarsaal Moderator: Dr. Kebapetse Lotshwao, Universität Botswana, Botswana Referenten: Julio S. Solis Arce, Harvard University, USA; Keneilwe Marathe, Botswana Institute for Development Policy Analysis, Botswana |
Was macht die politischen Institutionen Botswanas widerstandsfähig, und wo stehen sie unter Druck? Diese Podiumsdiskussion untersucht die Rolle und Stärke der politischen Institutionen des Landes, wobei ein besonderer Fokus auf traditionellen Institutionen und deren Wechselwirkung mit der heutigen demokratischen Regierungsführung liegt. Durch die Zusammenführung von Forschungs- und politischen Perspektiven beleuchtet die Diskussion, was diese Dynamiken für die Qualität und die Entwicklung der Demokratie in Botswana bedeuten. |
| 12:30 - 14:00 | Mittagspause | |
| 12:55 - 13:15 |
Präsentation: Sprechen und Zuhören: Effektive Kommunikation in der demokratischen Praxis Ort: Markt der Möglichkeiten Referentin: Katrin Tober, Mehr Demokratie, Deutschland |
Präsentation, die sich mit effektivem Sprechen und Zuhören als praktische Fähigkeiten für die demokratische Teilhabe befasst. |
| 13:20 - 13:40 |
Showcase: Internationale Initiative für den Frieden (IIP): Evidence Clinic Ort: Markt der Möglichkeiten Referentin: Adejare Somorin |
Was ändert sich, wenn Bürgerdeliberation Teil der tatsächlichen Arbeitsweise lokaler Institutionen wird? Anhand von Erkenntnissen aus Friedensstellen der Kommunalverwaltungen und der Arbeit für den sozialen Zusammenhalt in Nigeria zeigt diese praxisorientierte Präsentation, wie Deliberation an der Basis die Partizipation erweitern, die lokale Entscheidungsfindung verbessern und Vertrauen aufbauen kann. Die Teilnehmenden wenden den Ansatz auf eine lokale Institution ihrer Wahl an und identifizieren eine praktische Veränderung, die die Partizipation inklusiver und effektiver machen könnte. |
| Nachmittag: Parallelsitzungen | > für die Besichtigungen vor Ort ist eine separate Anmeldung erforderlich | |
| 14:00 - 16:00 |
Der «World Style of Debate»: Aktives bürgerliches Engagement und afrikanisch geprägte demokratische Praxis Ort: Plenarsaal Moderatorin: Rorisang Morwaeng, Universität Botswana, Botswana |
Dieser Workshop nutzt und vermittelt den «World Style of Debate», um ein inklusives bürgerschaftliches Engagement und eine aktive Teilnahme an Diskussionen über Regierungsführung, Rechenschaftspflicht und Entwicklung zu fördern. Er verbindet moderne deliberative Debatten mit afrikanischen indigenen demokratischen Praktiken wie der Kgotla und schafft so einen Raum für kollektiven Dialog, kritische Politikreflexion und kollaborative Entscheidungsfindung. |
| 14:00 - 17:00 |
Die Kgotla im Fokus: Die Haupt-Kgotla vom Tlokweng Ort: Tlokweng Main Kgotla Gastgeber: Puso Gaborone (Kgosi) |
Frage- und Antwort-Runde und Plenardiskussion mit dem Häuptling und den Dorfvorstehenden. Die Beobachtung einer Live-Kgotla-Sitzung erfolgt je nach Machbarkeit. |
| 14:00 - 17:00 |
Kgotla im Fokus: Muchidi Kgotla Ort: Muchidi Kgotla |
Fragen und Antworten sowie Plenardiskussion mit dem Häuptling und den Vorstehenden. Die Beobachtung einer Kgotla-Sitzung vor Ort ist abhängig von der Durchführbarkeit. |
| 14:00 - 17:00 |
Kgotla im Fokus: Feministische Kgotla Ort: Campus der Universität Botswana Moderation: Tlamelo Mothudi, Aktivistin |
Fragen und Antworten sowie Diskussion über feministische demokratische Regierungsführung. |
| 14:00 - 17:00 |
Kgotla im Fokus: Kgotla ya Basha – Jugend-Kgotla Ort: Campus der Universität Botswana Moderatorin: Active and Human, Botswana |
Fragen und Antworten sowie Diskussion zur Beteiligung der Jugend am Kgotla-System. |
09. Oktober:
Ort: UB-Konferenzzentrum, 8WMP+2PJ, Jawara, Gaborone, Botswana
| 08:0 - 08:30 |
«Democracy Fitness» – Workshop zum morgendlichen Aufwärmen Ort: Eingangsbereich Referenten: Katrin Tober und Achim Wölfel, Mehr Demokratie, Deutschland |
«Democracy Fitness» betrachtet demokratische Teilhabe als eine Reihe von Alltagsfähigkeiten, die entwickelt und gestärkt werden können. Anhand kurzer, strukturierter Übungen trainieren die Teilnehmenden konstruktive Meinungsverschiedenheiten, aktives Zuhören, Empathie und den Mut, sich effektiver in alltägliche demokratische Interaktionen einzubringen. |
| 08:30 - 09:15 |
Keynote: Kinder im Zentrum der Demokratie: Partizipation von klein auf stärken Ort: Plenarsaal Referent: Salvör Nordal, Ombudsmann für Kinder, Island |
Wie kann man Kindern eine sinnvolle Mitsprache bei den Entscheidungen ermöglichen, die ihr Leben prägen? Ausgehend von den Erfahrungen Islands mit dem Kinderforum, den Jugendräten, den Jugendbeiräten und den Schulräten untersucht diese Keynote die Stärken und Grenzen verschiedener Ansätze, Kinder in demokratische Prozesse einzubeziehen. Sie beleuchtet, was nötig ist, um inklusive Plattformen zu schaffen, die es unterschiedlichen Gruppen von Kindern ermöglichen, nach ihren eigenen Vorstellungen teilzunehmen und ihre Perspektiven ernst genommen zu sehen. |
| 09:15 - 10:00 |
Podiumsdiskussion: Die Einbindung von Bürgerbeiträgen in die parlamentarische Arbeit Ort: Plenarsaal Moderator: Bruno Kaufmann, Schweizer Demokratie Stiftung, Schweiz Referenten: Hon. Dithapelo Keorapetse, Präsidentin der Nationalversammlung, Botswana; Dumelang Saleshando, Oppositionsführer, Botswana; Daniela Vancic, Democracy International, Deutschland/USA; Jung-Ok Lee, ehemalige Ministerin für Gleichstellung und Familie, Südkorea |
Wie können die Bürger über die Wahlurne hinaus einen substanziellen Einfluss auf die parlamentarische Arbeit nehmen? Diese Podiumsdiskussion bringt parlamentarische, politische und zivilgesellschaftliche Perspektiven aus Botswana und darüber hinaus zusammen und untersucht, wie partizipative Demokratie die Bürger enger mit demokratischen Institutionen und der Politikgestaltung verbinden kann. Die Diskussion wird beleuchten, was nötig ist, um die Beiträge der Öffentlichkeit in substanziellen Einfluss umzuwandeln und gleichzeitig das Engagement und das Vertrauen zu stärken. |
| 10:00 - 10:45 |
Podiumsdiskussion: Wahlen Ort: Plenarsaal Moderator: Leonard Sesa, Universität Botswana, Botswana Referenten: Batlang Seabo, Universität von Botswana, Botswana; Jeremy Seekings, Universität Kapstadt, Südafrika; Sonia Galebolae, Botswana Center for Public Integrity; Ishamael Theletsane, Southern African Development Community, Südafrika |
Diese Podiumsdiskussion befasst sich mit der Rolle glaubwürdiger, gut durchgeführter Wahlen für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Vertrauens und der demokratischen Widerstandsfähigkeit in der gesamten Region. Ausgehend von den Wahlerfahrungen Botswanas sowie vergleichbaren Fällen aus der SADC und darüber hinaus diskutieren die Podiumsteilnehmer die Wahlorganisation, die Wahlbeteiligung und Massnahmen zum Schutz vor demokratischem Verfall. Die Sitzung stellt einen Bezug zwischen diesen Erfahrungen und dem Schwerpunkt des Forums auf der Stärkung von Institutionen und der regionalen demokratischen Zusammenarbeit her. |
| 10:45 - 11:15 |
Kaffeepause & Networking |
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| 10:55 - 11:15 |
Demokratie-Yoga Ort: wird noch bekannt gegeben Referentin: Elisabeth Erlandsson Kaufmann, Schweden |
Demokratie braucht Flexibilität – und wir auch. Diese partizipative Yoga-Session bietet einen Moment, um sich inmitten des vollgepackten Programms des Global Forums zu bewegen, zu atmen und neue Energie zu tanken, während spielerisch über Gleichgewicht, Verbundenheit und Resilienz nachgedacht wird. Yoga-Erfahrung ist nicht erforderlich – komm einfach so, wie du bist. |
| 11:15 - 11:30 |
Keynote: Integrität von Referenden weltweit – mit Schwerpunkt auf Afrika Ort: Plenarsaal Referent: Norbert Kerstin, Universität Münster, Deutschland |
Was macht ein Referendum fair – und was passiert, wenn der Prozess für Manipulationen oder Missbrauch anfällig ist? Ausgehend vom globalen «Direct Democracy Integrity Index» untersucht diese Keynote, wie die Integrität von Referenden länderübergreifend gemessen werden kann und wo sowohl Risiken als auch bewährte Praktiken zu beobachten sind. Ausserdem wird beleuchtet, wie direkte und deliberative Demokratie zusammenwirken können, um die Qualität und Legitimität demokratischer Entscheidungsprozesse zu stärken. |
| 11:30 - 12:15 |
Podiumsdiskussion: BürgerInnen und natürliche Ressourcen: Gemeinsame Steuerung entlang der gesamten Rohstoffgewinnungskette Ort: Plenarsaal Moderator: Dr. Bashi Mothusi Universität von Botswana, Botswana Referent: Gram Matenga, International IDEA; Emmanuel Mogende, Universität Botswana, Botswana; Dorcas Norupiri, Gewerkschaft der Diamanten- und Mineralienarbeiter von Simbabwe, Simbabwe; Marcella Nery, Delibera Brasil, Brasilien |
Wer hat Mitspracherecht bei der Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen – von der Gewinnung bis hin zu den daraus resultierenden Vorteilen? Anhand praktischer Fallstudien aus verschiedenen Regionen untersucht diese Podiumsdiskussion, wie Bürger, Arbeitnehmer, Gemeinschaften und andere Interessengruppen entlang der gesamten Rohstoffgewinnungskette sinnvoller einbezogen werden können. Die Diskussion befasst sich mit Ansätzen zum Aufbau von Kapazitäten bei den Interessengruppen, zur Stärkung einer inklusiven Governance und zur Schaffung einer Praxisgemeinschaft rund um die Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen. |
| 12:15 - 13:00 |
Podiumsdiskussion: Netzwerke für Demokratie – Aufbau von Resilienz über Grenzen hinweg Ort: Plenarsaal Moderatorin: Caroline Vernaillen, Democracy International, Belgien Referenten: Giovanni Allegretti, Zentrum für Sozialwissenschaften an der Universität Coimbra, Portugal; Greta Rios, People Powered, Mexiko; Charlie Martial, Afroleadership, Kamerun; Andreas Müller, Democracy International, Deutschland; Thilo Schöne, Friedrich-Ebert-Stiftung, Botswana |
Wie können Netzwerke und Praxisgemeinschaften die Demokratie angesichts demokratischer Rückschritte stärken? Ausgehend von Erkenntnissen aus dem Nets4Dem-Projekt untersucht diese Sitzung, wie Netzwerke, die sich mit Partizipation und Deliberation befassen, ihre Praktiken, Strukturen und Beziehungen anpassen, um demokratische Resilienz aufzubauen. Über eine eurozentrische Perspektive hinaus wird in der Diskussion erörtert, was eine stärkere Süd-Nord-Zusammenarbeit zu dieser Arbeit beitragen kann und was Netzwerke aus verschiedenen Regionen voneinander lernen können. |
| 13:00 - 14:00 |
Mittagspause |
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| 13:10 - 13:30 |
Interaktive Fallstudie: Consul-Demokratieplattform Ort: Markt der Möglichkeiten Referent: Simon Strohmenger, Consul Foundation, Deutschland |
Können digitale Instrumente die demokratische Teilhabe stärken, anstatt sie zu ersetzen? In dieser Sitzung wird untersucht, wie der Bezirk Nairobi seine neue «Consul Democracy»-Plattform mit bewährten Praktiken der Bürgerbeteiligung kombiniert, um einen inklusiveren, transparenteren und zugänglicheren Entscheidungsprozess zu schaffen. Die Sitzung vermittelt praktische Erkenntnisse zur Umsetzung, zur institutionellen Koordination und zum Aufbau von Vertrauen in die digitale Teilhabe. |
| 13:35 - 13:55 |
Präsentation: Jugendbeteiligung an der Gemeindeentwicklung Ort: Markt der Möglichkeiten Referent: Kelo Kubu, CorpsAfrica, Südafrika |
Was passiert, wenn Gemeinschaften selbst entscheiden, welche Probleme angegangen und wie diese gelöst werden sollen? Ausgehend von der gemeinschaftsorientierten Entwicklungsarbeit von CorpsAfrica Südafrika zeigt diese Präsentation, wie Instrumente wie «Asset-Based Community Development», «Human-Centred Design» und der «Innovator’s Compass» den Dialog, kollektive Entscheidungsfindung und gemeinsames Engagement fördern können. Es wird untersucht, wie Methoden, die üblicherweise mit der Gemeindeentwicklung in Verbindung gebracht werden, zu praktischen Instrumenten für partizipative Demokratie werden können. |
| Block 1 |
PARALLELVERANSTALTUNGEN
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| 14:00 - 15:00 |
Fishbowl-Diskussion: Ubuntu People's Parliament Ort: Plenarsaal Moderator: Galaletsang Dintsi, Friedrich-Ebert-Stiftung, Botswana Referenten: Dorcus Norupiri, Simbabwe; Abubakar Jaafar, Nigeria Wie würden demokratische Institutionen aussehen, wenn sie auf Partizipation, Dialog und dem Prinzip von Ubuntu – «Ich bin, weil wir sind» – aufgebaut wären? Das Ubuntu-Volksparlament untersucht ein Modell der gemeinschaftlichen Mitbestimmung, bei dem die Bürger über periodische Abstimmungen hinausgehen und eine direktere Rolle bei der Beratung, Rechenschaftspflicht und der en lokalen Politikgestaltung übernehmen. Diese Sitzung untersucht, wie afrikanische demokratische Traditionen und zeitgenössische partizipative Praktiken zusammenkommen können, um die Verteilung demokratischer Macht neu zu überdenken. |
Workshop: Stärkung der Jugendbeteiligung und der generationenübergreifenden Zusammenarbeit für eine moderne Erneuerung der direkten Demokratie Ort: Workshopraum 1 Referenten: Neville Sechele, SRC der Universität Botswana, Botswana; Acur Emmanuel, Lystra Foundation, Uganda; Emmanuel Sani, Promed Infotech Foundation, Nigeria Dieser interaktive Workshop untersucht, wie die Stärkung der Führungsrolle und der zivilgesellschaftlichen Handlungsfähigkeit junger Menschen zu einer inklusiveren Jugendbeteiligung und generationenübergreifenden Zusammenarbeit in der modernen direkten Demokratie beitragen kann. Er beleuchtet, wie demokratische Plattformen sinnvolle Möglichkeiten für junge Menschen schaffen können, sich zu beteiligen, Entscheidungen zu beeinflussen und generationenübergreifend zusammenzuarbeiten, während gleichzeitig Rechenschaftspflicht, eine bürgernahe Regierungsführung und die demokratische Erneuerung gefördert werden. |
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Workshop: Das Leben als Aktivist: Klimaschutz und Partizipation rund um die Welt Ort: Workshopraum 2 Referentinnen: Josephine Schnee, Democracy International, Deutschland; Marcella Nery, Delibera Brasil, Brasilien Das Projekt «Leben als Aktivist*in» von Democracy International beleuchtet basisorientierte Klimaschutzmassnahmen und bürgerschaftliche Teilhabe weltweit und zeigt, wie Bürger*innen demokratische Instrumente nutzen, um ökologische Rechenschaft einzufordern. |
Workshop: Partizipativer Workshop: Einsatz für Demokratie in unsicheren Zeiten Ort: Workshopraum 3 Referentin: Clara Egger, Erasmus-Universität Rotterdam, Niederlande Dieser offene, partizipative Workshop erweitert den Blickwinkel von der direkten Demokratie auf die Förderung der Demokratie im weiteren Sinne. In einer Zeit, in der demokratische Institutionen weltweit zunehmendem Druck ausgesetzt sind, werden die Teilnehmenden – Praktiker*innen, Aktivist*innen, Forscher*innen und Bürger*innen gleichermassen – gemeinsam konkrete Strategien zur Verteidigung und Förderung demokratischer Praktiken erarbeiten, sei es durch Instrumente der direkten Demokratie, institutionelle Reformen oder zivilgesellschaftliche Mobilisierung. Die Sitzung wird gemeinsame Herausforderungen (institutioneller Widerstand, Ressourcenbeschaffung, schrumpfender zivilgesellschaftlicher Raum, Desinteresse der Öffentlichkeit) und gemeinsame Chancen über verschiedene Kontexte hinweg aufzeigen, mit dem Ziel, praktische Erkenntnisse zu gewinnen, die die Teilnehmenden in ihre eigene Arbeit einfliessen lassen können. |
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| 15:00 - 15:30 | Kaffeepause | |
| 15:00 - 15:30 |
Präsentation: Eine Live-Simulation einer Negativabstimmung in zwei Runden Ort: Markt der Möglichkeiten Referent: Sam Chang, Balanced Ballot Alliance, Taiwan |
Diese Präsentation stellt das Konzept der negativen Stimmabgabe vor und untersucht, wie es die demokratische Legitimität stärken und die Beteiligung erhöhen könnte. |
| Block 2 | PARALLELVERANSTALTUNGEN | |
| 15:30 - 16:30 |
Podiumsdiskussion: Sind obligatorische Referenden eine Verbesserung der Demokratie? Untersuchung von Arten und Klassifizierungen obligatorischer Referenden mit dem "Navigator zur direkten Demokratie" Ort: Plenarsaal Moderator: Raul Magni-Berton, Katholische Universität LIlle, Frankreich
Referenten: David Altman, Päpstliche Katholische Universität von Chile, Chile; David Sebudubudu, Universität von Botswana, Botswana; Harijaona Andriamoraniaina, Nationale Wahlbeobachtungsstelle, Madagaskar Wann stärkt die Verpflichtung zu einem Referendum die Demokratie – und wann führt sie lediglich zu einer zusätzlichen Abstimmung, ohne die demokratische Qualität zu verbessern? Ausgehend von Fällen, die im «Navigator zur direkten Demokratie» dokumentiert sind, untersucht dieses Panel die verschiedenen Formen, die obligatorische Referenden annehmen können. Die Diskussion wird sich mit den Bedingungen befassen, unter denen sie zur demokratischen Entwicklung beitragen, und aufzeigen, wo ihre Grenzen liegen. |
Workshop: Natürliche Ressourcen und demokratische Regierungsführung: Das Democracy Lab
Ort: Workshopraum 1 Referent: Gabriel Brezoiu, Group of the European Youth for Change, Rumänien; Daniela Vancic, Democracy International, Deutschland/USA Ein interaktives «Democracy Design Lab», das Konsenskreise im Kgotla-Stil mit einer Live-Simulation einer Europäischen Bürgerinitiative verbindet. Gemischte Arbeitsgruppen entwerfen gemeinsam eine Initiative zur Wasserbewirtschaftung, prüfen deren rechtliche Durchführbarkeit und schliessen mit einer symbolischen Unterzeichnungszeremonie ab, die die Praxis der direkten Demokratie mit der UN-Wasserkonferenz 2026 verknüpft. |
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Workshop: Uganda: Brückenschlag zwischen traditioneller Regierungsführung und moderner direkter Demokratie
Ort: Workshop-Raum 2 Was können moderne Demokratien von Afrikas langjährigen Traditionen partizipativer Regierungsführung lernen? Diese Sitzung untersucht, wie indigene Praktiken der Konsensfindung, Gemeindeversammlungen und kollektive Entscheidungsfindung zu inklusiveren, rechenschaftspflichtigeren und kulturell verwurzelten demokratischen Institutionen inspirieren können. Anhand von Beispielen aus Ostafrika werden Möglichkeiten aufgezeigt, traditionelles Wissen mit zeitgemässem demokratischem Innovationspotenzial zu verbinden. |
Storytelling-Workshop: Junge Araber sind nicht die Zukunft der Demokratie - sie sind die Gegenwart
Ort: Workshop-Raum 3 Wie kann demokratische Zusammenarbeit aussehen, wenn sie aus Beziehungen zwischen Menschen und nicht aus formellen Institutionen erwächst? Ausgehend von Erfahrungen mit Jugendaktivismus in Tunesien, Nordafrika und der gesamten arabischen Welt lädt dieser Workshop die Teilnehmenden dazu ein, zu erkunden, wie grenzüberschreitende Netzwerke Räume für demokratischen Austausch, Solidarität und Handeln schaffen können. Gemeinsam werden die Teilnehmenden darüber nachdenken, was eine lokal verankerte regionale Zusammenarbeit erfordert und wie Verbindungen zwischen Aktivist*innen gestärkt und aufrechterhalten werden können. |
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| Block 3 | PARALLELVERANSTALTUNGEN | |
| 16:30 - 17:30 |
Podiumsdiskussion: Direkte Demokratie und Selbstbestimmung: Können Bürgerreferenden zur Lösung von Problemen staatenloser und umstrittener Nationen beitragen?
Ort: Plenarsaal Moderator: Dane Waters, Citizens in Charge, USA Referenten: Paul Jacobs, Citizens in Charge, USA; Salman Yunus, Global Khalistan Referendum, Kanada; Mohamed Abdisamad Ibrahim, Laasgeel Institute for Policy Studies and Research Analysis, Somaliland Kann die direkte Demokratie einen friedlichen Weg bieten, um konkurrierende Ansprüche auf Selbstbestimmung, Souveränität und Staatlichkeit zu regeln? Ausgehend von Erfahrungen aus Somaliland, der Khalistan-Referendumsinitiative und anderen umstrittenen Kontexten untersucht diese Podiumsdiskussion, wie Referenden eingesetzt werden können, wenn der politische Status eines Volkes oder eines Gebiets ungeklärt bleibt. Die Podiumsteilnehmer werden deren Potenzial und Grenzen erörtern, einschliesslich Fragen der Beteiligung, Legitimität, Anerkennung und der Folgen nach einer Abstimmung. |
Workshop: Praktische Gestaltungsvorlage zur Konzeption demokratischer Einheiten innerhalb realer Institutionen Ort: Workshopraum 1 Referent*innen: Ann-Christine Vossberg-Straw, Swiss Democracy Foundation, Schweiz; Delia Bazzigher, Swiss Democracy Foundation, Schweiz; Motlatsi Mogorosi, Active and Human, Botswana |
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Workshop: Was macht Demokratie widerstandsfähig? Stresstests für das Ökosystem der Demokratie. Ort: Workshopraum 2 Referentinnen: Anna Proskurina, Democracy International, Ukraine; Lorenza De Luna, Democracy International, Italien Was macht Demokratie in Krisenzeiten widerstandsfähig? Anhand einer praktischen, interaktiven Übung werden die Teilnehmenden untersuchen, wie verschiedene Akteure zur demokratischen Widerstandsfähigkeit beitragen und wie ihre Rollen als System zusammenwirken. Gemeinsam werden wir herausfinden, wie Widerstandsfähigkeit bereits vor dem Eintreten einer Krise aufgebaut werden kann, damit Demokratien Störungen standhalten, sich anpassen und sich wieder erholen können. |
Workshop: Initiative für Frauen, Umwelt und Jugendentwicklung Ort: Workshop-Raum 3 Referentin: Adesola Adeyemo, ECOSOCC Democracy Lab, Sambia Ein partizipativer Workshop, in dem kleine Gruppen regionale Erfahrungen zu Ressourcenbewirtschaftung, Klima, Migration und Bürgerbeteiligung austauschen und anschliessend gemeinsam Strategien erarbeiten, um den Einfluss der Bürger bei lokalen und regionalen Entscheidungsprozessen zu stärken. |
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| 17:30 - 17:45 |
Zusammenfassung des Tages & Ankündigungen Ort: Plenarsaal |
10. Oktober:
Ort: UB-Konferenzzentrum, 8WMP+2PJ, Jawara, Gaborone, Botswana
| 08:00 - 08:30 |
«Democracy Fitness» – Workshop zum morgendlichen Aufwärmen Ort: Plenarsaal Referenten: Katrin Tober und Achim Wölfel, Mehr Demokratie, Deutschland |
«Democracy Fitness» betrachtet demokratische Teilhabe als eine Reihe von Alltagsfähigkeiten, die entwickelt und gestärkt werden können. Anhand kurzer, strukturierter Übungen trainieren die Teilnehmenden konstruktive Meinungsverschiedenheiten, aktives Zuhören, Empathie und den Mut, sich effektiver in alltägliche demokratische Interaktionen einzubringen. |
| 08:30 - 09:15 |
Keynote: Erinnerung, Hoffnung und die Entstehung einer neuen Ordnung Ort: Plenarsaal Referentin: Namatai Kwekweza |
Namatai Kwekweza, Preisträgerin des Deutsch-Afrikanischen Preises 2025 und Gründerin von WELEAD Africa, hält ihren Keynote-Vortrag «MEMENTO: Erinnerung, Hoffnung und die Entstehung einer neuen Ordnung» über globale Machtverschiebungen und von Jugendlichen getragene Führung, gefolgt von einem moderierten Dialog. Präsentiert vom International Youth Think Tank in Zusammenarbeit mit WELEAD Africa und der Deutsch-Afrikanischen Stiftung. |
| 09:15 - 10:00 |
Podiumsdiskussion: Bürgergeführte Verfassungsreform Ort: Plenarsaal Moderatorin: Lesedi Tlotlo Moagi, Law Society Botswana, Botswana Referenten: Tinatin Khidasheli, Civic Idea, Georgien; Salvör Nordal, Universität Island, Island; Daniel Schily, Democracy International, Deutschland; Obonnye Jonas, Universität Botswana, Botswana |
Podiumsdiskussion über bürgergeführte Verfassungsreformen und die Rolle partizipativer und direktdemokratischer Ansätze in Prozessen des institutionellen und verfassungsrechtlichen Wandels. |
| 10:00 - 10:45 |
Podiumsdiskussion: Perspektiven für die direkte Demokratie in der Afrikanischen Union (AU) und der Europäischen Union (EU) Ort: Plenarsaal Moderator: Raul Magni-Berton, Katholische Universität Lille, Frankreich Referent: Dr. Kebapetse Lotshwao, Universität von Botswana, Botswana; Clara Egger, Erasmus-Universität Rotterdam, Frankreich; Siyabulela Jentile, Civic Root Advocacy, Südafrika |
Europa und Afrika bieten gegensätzliche Rahmenbedingungen für demokratische Innovationen. Während die Demokratie tief im institutionellen Rahmen der EU verankert ist, durchlaufen viele afrikanische Länder einen raschen politischen Wandel, der sowohl Chancen als auch Risiken für die Partizipation mit sich bringt. Diese Sitzung untersucht, wo sich direkte und partizipative Demokratie entwickeln könnte und wie die beiden Kontinente voneinander lernen können. |
| 10:45 - 11:15 |
Kaffeepause & Networking |
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| 11:15 - 12:00 |
Podiumsdiskussion: Letzte Chance für globale Gouvernanz Ort: Plenarsaal Moderatorin: Josephine Schnee, Democracy International, Deutschland Referent: Frank Lekaba, Democracy Without Borders, Südafrika; Caroline Vernaillen, Democracy International, Belgien; Keneilwe Mapena, Universität Botswana, Botswana; Gladys Mokhawa, Universität Botswana, Botswana und ehemalige Ständige Vertreterin von Botswana bei den Vereinten Nationen |
Eine moderierte Podiumsdiskussion, die Instrumente der Bürgerbeteiligung auf UNO-Ebene wie die Weltbürgerinitiative und globale Bürgerversammlungen beleuchtet. Anhand von Umfragen und einem offenen Dialog wird in dieser Sitzung deren Durchführbarkeit vor dem Hintergrund des Rückschritts der Demokratie und der Einschränkung des zivilgesellschaftlichen Raums erörtert. |
| 12:00 - 12:45 |
Abschlussplenum: Wichtigste Erkenntnisse & Beschlüsse |
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| 12:45 - 13:00 |
Ankündigungen (Global Forum 2027 in Indien, Gründung der Botswana Democracy Foundation) |
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| 13:00 - 13:15 | Schlusswort & Verabschiedung |
thematische schwerpunkte
Wo die Kgotla auf die Afrikanische Union trifft – Indigen, resilient & befähigend
Das Globale Forum für moderne direkte Demokratie 2026 bietet eine seltene Gelegenheit, demokratische Innovationen im (südlichen) Afrika vor dem Hintergrund der sowohl traditionellen als auch innovativen politischen Landschaft Botswanas zu erkunden. Das Forum findet in Gaborone, der Hauptstadt von Botswana, statt. Als Afrikas älteste ununterbrochene Demokratie und Drehscheibe der regionalen Integration wird sich das Forum mit Schlüsselthemen befassen, die traditionelle Regierungsstrukturen, zeitgenössische demokratische Praktiken und globale Herausforderungen miteinander verbinden.
1. stärkung der demokratie durch lokale institutionen
- Das Kgotla-System: Tradition trifft auf demokratische Innovation
Botswanas Kgotla-System, ein inidgenes, partizipatives Modell der Dorfversammlung, ...
Weiterlesen2. Starke institutionen aufbauen und die demokratie demokratischer gestalten
- Verfassungsreform und politische Entscheidungsfindung an der Basis
Die derzeitige Konsultation der Bürger:innen durch die Regierung im Rahmen der Kgotla ...
Weiterlesen- Jugend und generationenübergreifende Demokratie
Mit 60% der Bevölkerung unter 25 Jahren ist Afrika der jüngste Kontinent der Welt: Die ...
Weiterlesen- Bürgermacht für den Planeten
Der Klimawandel ist nicht nur eine Umweltkrise, sondern auch eine demokratische ...
Weiterlesen3. die nie endenden herausforderungen der demokratie: ressourcen und regionale zusammenarbeit
- Natürliche Ressourcen, Diamanten und demokratische Regierungsführung
Natürliche Ressourcen spielen eine zentrale Rolle im wirtschaftlichen und politischen ...
Weiterlesen- Regionale Integration und demokratische Zusammenarbeit
Als Gastgeber der Souther African Development Community (SADC) spielt Botswana eine ...
WeiterlesenHier können SIe die von uns angestrebten thematischen Schwerpunkte im Detail nachlesen. Das Global Forum ist nicht immun gegen den weltweiten Finanzierungsdruck. Um die Konferenz für alle Interessierten kostenlos zu halten, werden wir in diesem Jahr ein vereinfachtes und gestrafftes Programm anbieten, das den Druck auf uns als Organisatorinnen verringert. Leider bedeutet dies, dass wir weniger Sitzungen auswählen werden. Das Programmkomitee wird denjenigen Sitzungen Vorrang einräumen, die vollständig mit den festgelegten thematischen Schwerpunkten und natürlich unserer übergeordneten Frage der direkten und partizipativen Demokratie übereinstimmen.
